LilliCo Kensche
Lebensberatung mit PEP® und Hypnose
Weiblichkeit neu leben. Ein Wochenende für die Heilung Deiner Wurzeln

verbunden & frei 20.–21. März 2027

Die Mutter meiner Kindheit

Unsere Mutter ist unsere erste große weibliche Bezugsperson.
Durch sie erleben wir früh, was es bedeutet, Frau zu sein, Nähe zuzulassen, uns abzugrenzen, zu lieben, für andere da zu sein und unseren eigenen Platz einzunehmen.


Und vieles davon wirkt weiter.
In der Art, wie Du heute mit Dir selbst umgehst.
In Deiner Weiblichkeit.
In Deinen Beziehungen.
In dem, was Du von einer Partnerschaft erwartest oder dort vielleicht immer wieder vermisst.
Und – wenn Du selbst Mutter bist – auch in der Beziehung zu Deinen Kindern.


Die Mutter unserer Kindheit lebt auf vielfältige Weise in uns weiter.
Manches von dem, was wir von ihr bekommen haben, ist eine Kraftquelle. Manches hat uns verletzt oder begrenzt. Und manches tragen wir bis heute mit uns, obwohl es vielleicht längst nicht mehr zu der Frau gehört, die wir inzwischen geworden sind.


„Aber mit meiner Mutter habe ich doch längst Frieden gemacht …“
Diesen Satz höre ich in meiner Arbeit immer wieder.


Wenn ich die Möglichkeit anspreche, dass hinter einem heutigen Muster auch eine frühe Erfahrung mit der Mutter liegen könnte, kommt häufig die Antwort:
„Das habe ich mir doch schon so oft angeschaut.“
Oder: „Mit meiner Mutter habe ich längst Frieden gemacht.“


Und vielleicht stimmt das auch.
Nur: Die Mutter, mit der Du heute Frieden gemacht hast, ist nicht mehr die Mutter Deiner Kindheit. Und Du bist nicht mehr das Kind, das Du damals warst.


Unsere Mütter haben sich verändert. Wir haben uns verändert. Wir können heute vielleicht verstehen, warum unsere Mutter manches nicht geben konnte. Wir erkennen ihre Überforderung, ihre eigene Geschichte und die Möglichkeiten, die sie damals hatte oder eben nicht hatte.
Und trotzdem können in uns Erfahrungen aus dieser frühen Zeit weiterwirken.


Der Wunsch, gesehen zu werden.
Das Bedürfnis nach Schutz, Nähe oder Bestätigung.
Das Gefühl, mit etwas allein gewesen zu sein.


Vielleicht auch dieser kindliche Gedanke:
„Aber Du bist doch meine Mutter. Du müsstest doch wissen, wer ich bin und wie es mir geht.“


Heute wissen wir: Auch Mutter und Kind sind zwei eigenständige Menschen. Eine Mutter kann ihr Kind innig lieben und trotzdem nicht immer erkennen, was es braucht. Sie kann selbst überfordert, verletzt oder in ihren eigenen Mustern gefangen sein.
Das zu verstehen, heilt aber nicht automatisch das, was das Kind damals erlebt hat.


Das kenne ich auch aus meiner eigenen Geschichte. Meine Mutter war in manchen Situationen vollkommen überfordert und hatte keine guten Möglichkeiten, mit dieser Überforderung umzugehen. Heute kann ich vieles davon anders betrachten und einordnen. Und trotzdem hat das, was ich als Kind erlebt habe, Spuren hinterlassen.


Gerade unter Stress können solche alten Bewältigungsmuster wieder auftauchen. Bei uns – und manchmal auch bei unseren inzwischen alten Müttern.


Und vielleicht gibt es noch eine andere Ebene

Zu meiner Sicht auf das Leben gehört auch der Gedanke, dass unsere Seele sich die Familie und die Eltern wählt, in die sie hineingeboren wird.
Ich erlebe in meiner Arbeit immer wieder, dass Menschen mit einem ganz eigenen Thema, einer Sehnsucht oder vielleicht sogar einem Entwicklungsimpuls in ihre Familie kommen. Und erstaunlich oft führt die Spur dabei zur Mutter.


Wenn ich dieser Vorstellung folge, finde ich einen Gedanken besonders spannend:
Unsere Seele hat nicht die Mutter gewählt, die sie heute ist. Sie kam zu der Frau, die unsere Mutter damals war.
Zu dieser Frau mit ihrer damaligen Lebensgeschichte. Ihren Möglichkeiten und Grenzen. Ihren eigenen Wunden und Sehnsüchten. Ihrer Kraft. Und vielleicht auch ihrer Überforderung.
Das bedeutet für mich nicht, dass schmerzhafte Erfahrungen „so sein mussten“ oder dass ein Kind für das verantwortlich wäre, was ihm widerfahren ist.


Aber es eröffnet eine weitere Frage:
Was könnte meine Seele in genau dieser Familie gesucht haben?
Was wollte in meinem Leben erfahren, entwickelt oder vielleicht auch verwandelt werden?
Auch dieser Frage dürfen wir uns an diesem Wochenende nähern. Nicht auf der Suche nach der einen richtigen Antwort, sondern als Einladung, die eigene Geschichte noch einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.


Darum geht es an diesem Wochenende

Wir wollen nicht noch einmal dieselbe Muttergeschichte erzählen, die Du vielleicht schon oft erzählt und verstanden hast.
Wir wenden uns ganz bewusst der Mutter Deiner Kindheit und dem Kind von damals zu.


Was hätte dieses Mädchen gebraucht?
Wonach hat es sich gesehnt?

Was war zu viel?

Was war zu wenig?
Was hat es bekommen – und was nicht?
Welche Schlüsse hat es daraus über sich, über Weiblichkeit, Liebe, Nähe und Beziehungen gezogen?
Und welche davon wirken vielleicht noch heute?


Dabei geht es nicht darum, die Mutter schuldig zu sprechen.
Es geht darum, die Erfahrung des Kindes ernst zu nehmen, ohne die erwachsene Frau darin festzuhalten.
Vielleicht braucht das Kind von damals zunächst einen sicheren Ort. Vielleicht braucht es etwas, das ihm damals gefehlt hat. Vielleicht möchte es gesehen, gehört oder einfach in Ruhe gelassen werden.
Und vielleicht ist irgendwann der Moment da, an dem es sich mit der erwachsenen Frau von heute verbinden und integrieren möchte.
Nicht zurück in die Kindheit.
Sondern dem Kind von damals einen sicheren Ort geben – und von dort aus weiter.


So kann etwas Neues entstehen: eine tiefere Verbindung zu Dir selbst, ein anderer Kontakt mit dem Kind, das Du einmal warst, und vielleicht auch eine freiere, erwachsenere Verbindung zu Deiner Mutter.
Und damit verändert sich möglicherweise noch mehr: Dein Erleben von Weiblichkeit, Deine Beziehungen, Deine Partnerschaft und auch die Art, wie Du Deinen eigenen Kindern begegnest.


Verbunden mit Deinen Wurzeln.
Frei, Dein eigenes Leben zu gestalten.


Was Dich erwartet


Ein geschützter Frauenkreis
Ein Raum, in dem Du nichts leisten und nichts darstellen musst. Ein Raum zum Lachen, Weinen, Lauschen, Schweigen und Teilen.


Körperwahrnehmung und innere Verbindung
Sanfte Übungen laden Dich ein, Deinen Körper wieder feiner wahrzunehmen und seiner Weisheit mehr zu vertrauen.


Erdung, Intuition und Ahnenkraft
Wir wenden uns Deinen Wurzeln zu, der Kraft der Frauen vor Dir und dem, was Dich heute trägt.


Seelenreisen und Rituale
Schamanische Reisen und Rituale öffnen einen Erfahrungsraum jenseits des reinen Denkens.


Wahrhaftiger Austausch
Du begegnest anderen Frauen mit ihren Geschichten, ihrer Kraft und ihrer Verletzlichkeit und darfst Dich auch selbst neu erkennen.


Dein nächster innerer Schritt
Du musst am Ende keine fertigen Antworten haben. Doch etwas in Dir darf klarer werden:
Was gehört wirklich zu Dir?
Was möchte sich entfalten?
Und welchen Platz möchtest Du künftig bewusster einnehmen?


Diese zwei Tage sind für Dich, wenn Du...

  • Dich schon mal mit dem Thema Mutter beschäftigt hast und spürst, dass es da noch mehr zu entdecken/heilen gibt
  • Dich nach mehr Tiefe, Erdung und Verbundenheit sehnst
  • Deiner Intuition wieder mehr Raum geben möchtest
  • Dich mit Deiner reifen weiblichen Kraft verbinden möchtest
  • alte Rollen oder Erwartungen liebevoll hinter Dir lassen möchtest
  • Deinen eigenen Platz klarer und freier einnehmen möchtest
  • Dir einen kleinen, geschützten Frauenkreis wünschst


Mit LilliCo Kensche

Ich bin Entwicklungsmentorin und Hypnose-Coachin für Selbstliebe, innere Freiheit und seelenverbundenes Leben.
Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen in tiefen inneren Veränderungsprozessen. Dabei verbinde ich Hypnose, PEP® und schamanisch inspirierte Rituale zu einem warmen, klaren Raum für Wandlung.
Mehr zu mir findest Du hier.


Organisatorisches

Nächster Termin: 20/21. März 2027

Ort: STIMMSINN Köln, Dagobertstraße 57
Teilnehmerinnen: maximal 8 Frauen
Beitrag: 399 €

Frühbucher-Preis 359 € bis zum 1. Februar 2027
Zeiten: Samstag 13:00 – ca. 19:00 Uhr · Sonntag 10:00 – ca.16:00 Uhr


Anmeldung

Wenn Dich verbunden & frei ruft, freue ich mich über Deine Anmeldung.

Es wird ein magisches Wochenende!


Teilnahmebedingungen

Nach Deiner Anmeldung, erhältst Du Informationen von mir und Deine Rechnung per E-Mail. Bitte überweise den Teilnahmebeitrag innerhalb von sieben Tagen nach Erhalt der Rechnung. Mit Eingang Deiner Zahlung ist Dein Platz verbindlich für Dich reserviert.


Bis 28 Tage vor Beginn kannst Du Deine Teilnahme kostenfrei stornieren.


Bei einer Stornierung bis 14 Tage vor Beginn berechne ich eine Bearbeitungsgebühr von 50 €.

Bei einer späteren Stornierung oder bei Nichterscheinen ist der vollständige Teilnahmebeitrag fällig, sofern der Platz nicht anderweitig vergeben werden kann.

Du kannst nach Rücksprache gerne eine passende Ersatzteilnehmerin benennen.
Sollte das Wochenende von meiner Seite aus nicht stattfinden können, erhältst Du bereits gezahlte Teilnahmebeiträge vollständig zurück.

Ich freue mich darauf, Dich in diesem Kreis willkommen zu heißen. Vielleicht wächst an diesem Wochenende etwas, das längst in Dir angelegt ist: mehr Vertrauen in die Frau, die Du heute bist.


Hinweis

Dieses Wochenende bietet Raum für Selbsterfahrung, innere Entwicklung und persönliche Stärkung.
Es ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder psychiatrische Diagnostik oder Behandlung.
Bei akuten körperlichen oder psychischen Beschwerden wende Dich bitte an Deine behandelnde Ärztin, Deinen behandelnden Arzt oder Deine Therapeutin beziehungsweise Deinen Therapeuten.




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